Mitte September startet die European Space Agency eine Satellitenmission, um die Photosynthese der Vegetation auf der Erde zu messen und zu kartieren. Am Projekt ist auch die UZH beteiligt.
Von Klimawandel über schwarze Löcher bis zu Mobbing-Prävention reichen die Projekte, für die UZH-Forschende Förderung des Europäischen Forschungsrats zugesprochen erhalten.
Erster Hinweis auf Bestandteil der Dunklen Materie
Das LUX-ZEPLIN-Experiment hat erstmals einen kleinen, faszinierenden Hinweis auf Dunkle Materie entdeckt. Dabei haben UZH-Forschende eine Schlüsselrolle inne.
Erstmals Sonnenteilchen mit äusserst niedriger Energie gemessen
Forschende haben im Teilchendetektor XENONnT erstmals niederenergetische solare Neutrinos beobachtet, An dem Experiment ist auch die Universität Zürich beteiligt.
Vergrabene Unterhosen zeigen: Landnutzung entscheidend für Bodenqualität
Ein Citizen Science-Projekt mit 1'000 Freiwilligen und mehr als 2'000 vergrabenen Baumwoll-Unterhosen zeigt: Die Art, wie das Land genutzt wird, ist für Abbaugeschwindigkeit bzw. Bodenleben am wichtigsten.
Die UZH betreibt eines der weltweit leistungsfähigsten Kernspin-Resonanz-Spektrometer. Es soll ganz neue Einsichten in komplexe biologische Moleküle liefern.
Umwelt-DNA macht globale Veränderungen der Fischvielfalt sichtbar
Mensch und Klima beeinflussen die Biodiversität in Flussökosystemen, wie eine weltweite Analyse der Artenvielfalt von Fischen anhand von Umwelt-DNA (eDNA) zeigt.
Der Evolutionsbiologe Andreas Wagner erhält einen ERC Advanced Grant. In den kommenden fünf Jahren untersucht er mit seinem Team ein Rätsel der darwinistischen Evolutionstheorie.
«Biodiversität ist die Grundlage für Wirtschaft und Wohlstand»
Am 4. World Biodiversity Forum in Davos trifft sich die internationale Biodiversitätswissenschaft mit Teilnehmenden aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur zum Schutz der Biodiversität.
ESA-Mission zur Biodiversität unterhalb des Blätterdachs
Die HiBiDiS-Mission soll neue Erkenntnisse über die Biodiversität im Unterholz von Wäldern liefern. Die UZH ist als wissenschaftliche Partnerin beteiligt.
Die MNF bewirbt sich um ein internationales Gütesiegel für Gleichstellung, Diversität und Inklusion – und übernimmt damit in der Schweiz eine Pionierrolle.
Dank eines Legats kann die UZH ein neues Förderinstrument für Postdoktorierende anbieten. Wir stellen die ersten drei Geförderten des Sylvia Isobel Willener Fellowship vor.
Wie sich Bodenmikroben anpassen, um in Seen zu leben
Um neue Lebensräume zu erobern, erwerben einige Bakterien neue Eigenschaften, andere verkleinern ihr Genom. Das zeigen Bakterien im Zürichsee in ihrem Erbgut.
Zwei UZH-Forschende habe eine bisher unbekannte Palmenart entdeckt. Zusammen mit der indigenen Gemeinschaft vor Ort kartographierten sie deren Vorkommen.
Bessere Diagnosen und Therapien für krebskranke Kinder und mehr Schub für die Myonenforschung: Die UZH erhält zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte.
Pflanzenschutzmittel beeinträchtigen Bodenleben und Biodiversität erheblich
70 Prozent der Böden in Europa sind mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Die Auswirkungen auf das Bodenleben sind erheblich, da Pflanzenschutzmittel verschiedene nützliche Bodenorganismen beeinträchtigen.
Die Förderlinie TRANSFORM finanziert zwei interdisziplinäre Projekte zu neuen Formen von Kriminalität und zum verantwortungsvollen Umgang mit künstlicher Intelligenz.
Zwar verfügt Getreide über natürliche Resistenzen gegen krankheitserregende Pilze, doch der Mehltau kann diese überwinden. Wie das genau gelingt, zeigt eine neue Studie.