Das Comprehensive Cancer Center Zurich (CCCZ) feiert sein fünfjähriges Bestehen. Am 13. Juni findet an der UZH der diesjährige Cancer Survivors Day statt.
Der Fonds zur Förderung des akademischen Nachwuchses (FAN) von UZH Alumni unterstützt dieses Jahr zwölf herausragende Forschende mit einer Rekordsumme. Die Projekte überzeugen durch gesellschaftliche Relevanz.
ESA-Mission zur Biodiversität unterhalb des Blätterdachs
Die HiBiDiS-Mission soll neue Erkenntnisse über die Biodiversität im Unterholz von Wäldern liefern. Die UZH ist als wissenschaftliche Partnerin beteiligt.
In monatelanger Isolation gefährdet nicht nur Einsamkeit die Teamarbeit, sondern auch ständige räumliche Nähe führt zu Konflikten, Misstrauen und sozialem Rückzug.
Die UZH schafft mehr Klarheit und Orientierung beim Umgang mit Spesen und Geschenken oder bei Interessenkonflikten. Interview mit Daniel Hug, Direktor Finanzen der UZH.
Auch in Zeiten von KI lohne es sich, an der Sprachkompetenz zu feilen – beispielsweise im neu gegründeten Academic Communication Center des Sprachenzentrums.
Aneschka Berchtold und Chiara Wooldridge sind Co-Leiterinnen der VSUZH Impulsfabrik. Mit ihrer Arbeit tragen sie zu einem inspirierenden Campusleben bei.
Erbliche Epilepsie im Mausmodell erfolgreich behandelt
Die Korrektur des genetischen Fehlers mittels Geneditierung in den Hirnzellen senkte die Häufigkeit fieberbedingter Anfälle und erhöhte das Überleben der Tiere deutlich.
Antikörper lässt Nervenfasern nach Rückenmarksverletzung neu wachsen
Forschende von UZH und Universitätsklinik Balgrist zeigen erstmals, wie die Antikörper-Therapie wirkt: Neue Nervenfasern bilden wieder funktionale Verbindungen.
Ehrungen für eine Nobelpreisträgerin und einen Schriftsteller
Die UZH vergibt die Ehrendoktorwürde an Swetlana Alexijewitsch, Catherine Housecroft, Ingeborg Schwenzer sowie an Klaus Merz, Phanish Puranam, Chong Yap Seng und John Bonagura.
Das «Kuschelhormon» Oxytocin wird insbesondere dann ausgeschüttet, wenn Rivalität oder klare Gruppengrenzen eine Rolle spielen – vor allem bei Männern.
Die Angst vor sozialem Abstieg treibt viele Menschen dazu, Parteien am rechten Rand zu wählen. Wertschätzung und gezielte Unterstützung stärkt ihr Vertrauen in den Staat.