Sarkome sind seltene Krebserkrankungen, die überdurchschnittlich häufig bei Kindern auftreten. Didier Surdez arbeitet an Modellen, die die Tumoren möglichst detailliert erfassen.
Die Psychologin Anna Graf unterstützt am Universitäts-Kinderspital Kinder und Jugendliche mit Krebs. Spielzeug, Bücher und bunte Glasperlenketten helfen ihr dabei.
Vielen krebskranken Kindern kann heute geholfen werden. Ein neuer Forschungsschwerpunkt soll dazu beitragen, Behandlungen noch effektiver zu machen. Wie, zeigt das Dossier im aktuellen UZH Magazin.
Das Comprehensive Cancer Center Zurich (CCCZ) feiert sein fünfjähriges Bestehen. Am 13. Juni findet an der UZH der diesjährige Cancer Survivors Day statt.
Erbliche Epilepsie im Mausmodell erfolgreich behandelt
Die Korrektur des genetischen Fehlers mittels Geneditierung in den Hirnzellen senkte die Häufigkeit fieberbedingter Anfälle und erhöhte das Überleben der Tiere deutlich.
Antikörper lässt Nervenfasern nach Rückenmarksverletzung neu wachsen
Forschende von UZH und Universitätsklinik Balgrist zeigen erstmals, wie die Antikörper-Therapie wirkt: Neue Nervenfasern bilden wieder funktionale Verbindungen.
Das Darmmikrobiom kann eine Krebs-Immuntherapie beeinflussen – Erkrankte, die zunächst nicht auf die Therapie angesprochen haben, erhalten so eine zweite Chance.
Aus der Grundlagenforschung der UZH entstehen innovative Produkte und Anwendungen. UZH-Forschende reichten 2025 zahlreiche Patente ein und gründeten vier neue Spin-offs.
KI verbessert individuelle Herzinfarktbehandlung von Krebspatienten
UZH-Forschende haben ein Tool entwickelt, das mit KI krebsbezogene und klassische kardiovaskuläre Faktoren kombiniert. Es ermöglicht genauere Risikoprognosen und personalisierte Behandlungen für Krebskranke mit Herzinfarkt.
Bessere Diagnosen und Therapien für krebskranke Kinder und mehr Schub für die Myonenforschung: Die UZH erhält zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte.
Neue Zelltherapie gegen den aggressivsten Hirntumor ausgezeichnet
Die UZH-Forschenden Miaomiao Sun und Tobias Weiss erhalten einen Pfizer Forschungspreis 2026. Ihr Projekt dreht sich um neue Behandlungen gegen das Glioblastom.
UZH-Forschende arbeiten seit über 15 Jahren an neuen Ansätzen für biotechnologisch hergestellte Hauttransplantate. Daraus entstand das Spin-off Cutiss, das lebende Haut aus körpereigenen Zellen herstellt.
Genetischer Risikofaktor und Virusinfektion tragen gemeinsam zur MS bei
Neben einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus sind auch bestimmte Genvarianten mitverantwortlich für MS. Zusammen führen sie zur Autoimmunerkrankung.
Lässt sich beeinflussen, ob man im Alter an Alzheimer erkrankt? Forschende der UZH untersuchen, welche Faktoren dazu führen, dass die Krankheit ausbricht, und welche uns davor schützen.