Sarkome sind seltene Krebserkrankungen, die überdurchschnittlich häufig bei Kindern auftreten. Didier Surdez arbeitet an Modellen, die die Tumoren möglichst detailliert erfassen.
Forschung zur Gehirnalterung erhält Förderung von vier Millionen Franken
Lässt sich der Alterungsprozess des Gehirns verlangsamen? Das untersucht ein Team aus Zürich, Basel und Stanford unter der Leitung von UZH-Psychiatrieprofessor Philipp Homan.
Eine neue Koordinationsstelle der UZH soll helfen, Spiritualität in der Medizin besser zu erforschen und in der Praxis zu nutzen. Eine perspektivenreiche Tagung bildete den Auftakt.
Die Psychologin Anna Graf unterstützt am Universitäts-Kinderspital Kinder und Jugendliche mit Krebs. Spielzeug, Bücher und bunte Glasperlenketten helfen ihr dabei.
Innovativer Mini-Dentalroboter für die Zahnmedizin
Revolution in der Zahnmedizin: Ein kleiner Dentalroboter soll dereinst direkt im Mund automatisiert eine Zahnbehandlung vorbereiten und durchführen können.
Ein Integritätsverfahren der Universität Zürich kommt zum Schluss, dass Prof. Adriano Aguzzi die wissenschaftliche Verantwortung für mehrere fehlerbelastete Publikationen trägt. Ein vorsätzliches oder fahrlässiges Handeln konnte jedoch nicht festgestellt werden. Somit liegt kein wissenschaftliches Fehlverhalten im Sinne der Integritätsverordnung vor.
Vielen krebskranken Kindern kann heute geholfen werden. Ein neuer Forschungsschwerpunkt soll dazu beitragen, Behandlungen noch effektiver zu machen. Wie, zeigt das Dossier im aktuellen UZH Magazin.
Epigenetik-Medikamente könnten Blutgefässe bei Adipositas und Diabetes schützen
Forschende konnten die epigenetischen «Lesesignale» in der dünnen Fettschicht, die Blutgefässe umgibt, medikamentös verändern und so Entzündungen reduzieren und die Gefässgesundheit verbessern.
Ein Forschungsteam der Universität Zürich hat erstmals Biomarker für starke Übermüdung im Speichel identifiziert. Bereits mit einer einzigen Speichelprobe lässt sich akuter Schlafentzug nachweisen.
Erbliche Epilepsie im Mausmodell erfolgreich behandelt
Die Korrektur des genetischen Fehlers mittels Geneditierung in den Hirnzellen senkte die Häufigkeit fieberbedingter Anfälle und erhöhte das Überleben der Tiere deutlich.
Antikörper lässt Nervenfasern nach Rückenmarksverletzung neu wachsen
Forschende von UZH und Universitätsklinik Balgrist zeigen erstmals, wie die Antikörper-Therapie wirkt: Neue Nervenfasern bilden wieder funktionale Verbindungen.
Das «Kuschelhormon» Oxytocin wird insbesondere dann ausgeschüttet, wenn Rivalität oder klare Gruppengrenzen eine Rolle spielen – vor allem bei Männern.
Wer in den 1950er-Jahren in einem Heim aufwuchs, hat eine deutlich kürzere Lebenserwartung. Die Ergebnisse liefern Hinweise auf die langfristigen Folgen fürsorgerischer Zwangsmassnahmen
Dank eines Legats kann die UZH ein neues Förderinstrument für Postdoktorierende anbieten. Wir stellen die ersten drei Geförderten des Sylvia Isobel Willener Fellowship vor.
Das Darmmikrobiom kann eine Krebs-Immuntherapie beeinflussen – Erkrankte, die zunächst nicht auf die Therapie angesprochen haben, erhalten so eine zweite Chance.
Wissen und ärztliche Empfehlung prägen HPV-Impfbereitschaft bei Erwachsenen
Rund jede vierte erwachsene Person in der Schweiz ist gegen das humane Papillomavirus geimpft. Eine Studie untersucht, welche Faktoren dafür entscheidend sind.
Später in die Schule, länger schlafen und besser lernen
An Schultagen schlafen Jugendliche chronisch zu wenig. Eine neue Studie zeigt: Ein flexibler Start des Unterrichts am Morgen kann Schlaf, Gesundheit und schulische Leistungen verbessern.
KI verbessert individuelle Herzinfarktbehandlung von Krebspatienten
UZH-Forschende haben ein Tool entwickelt, das mit KI krebsbezogene und klassische kardiovaskuläre Faktoren kombiniert. Es ermöglicht genauere Risikoprognosen und personalisierte Behandlungen für Krebskranke mit Herzinfarkt.
Bessere Diagnosen und Therapien für krebskranke Kinder und mehr Schub für die Myonenforschung: Die UZH erhält zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte.
Neue Zelltherapie gegen den aggressivsten Hirntumor ausgezeichnet
Die UZH-Forschenden Miaomiao Sun und Tobias Weiss erhalten einen Pfizer Forschungspreis 2026. Ihr Projekt dreht sich um neue Behandlungen gegen das Glioblastom.
UZH-Forschende arbeiten seit über 15 Jahren an neuen Ansätzen für biotechnologisch hergestellte Hauttransplantate. Daraus entstand das Spin-off Cutiss, das lebende Haut aus körpereigenen Zellen herstellt.
Genetischer Risikofaktor und Virusinfektion tragen gemeinsam zur MS bei
Neben einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus sind auch bestimmte Genvarianten mitverantwortlich für MS. Zusammen führen sie zur Autoimmunerkrankung.
Lässt sich beeinflussen, ob man im Alter an Alzheimer erkrankt? Forschende der UZH untersuchen, welche Faktoren dazu führen, dass die Krankheit ausbricht, und welche uns davor schützen.
Die moderne Food-Welt bietet eine Überfülle an bequemen Verpflegungsmöglichkeiten. Doch unsere steinzeitliche Biologie passt nicht zur modernen Ernährung.