Das «Kuschelhormon» Oxytocin wird insbesondere dann ausgeschüttet, wenn Rivalität oder klare Gruppengrenzen eine Rolle spielen – vor allem bei Männern.
Wer in den 1950er-Jahren in einem Heim aufwuchs, hat eine deutlich kürzere Lebenserwartung. Die Ergebnisse liefern Hinweise auf die langfristigen Folgen fürsorgerischer Zwangsmassnahmen
Dank eines Legats kann die UZH ein neues Förderinstrument für Postdoktorierende anbieten. Wir stellen die ersten drei Geförderten des Sylvia Isobel Willener Fellowship vor.
Das Darmmikrobiom kann eine Krebs-Immuntherapie beeinflussen – Erkrankte, die zunächst nicht auf die Therapie angesprochen haben, erhalten so eine zweite Chance.
Wissen und ärztliche Empfehlung prägen HPV-Impfbereitschaft bei Erwachsenen
Rund jede vierte erwachsene Person in der Schweiz ist gegen das humane Papillomavirus geimpft. Eine Studie untersucht, welche Faktoren dafür entscheidend sind.
Später in die Schule, länger schlafen und besser lernen
An Schultagen schlafen Jugendliche chronisch zu wenig. Eine neue Studie zeigt: Ein flexibler Start des Unterrichts am Morgen kann Schlaf, Gesundheit und schulische Leistungen verbessern.
Bessere Diagnosen und Therapien für krebskranke Kinder und mehr Schub für die Myonenforschung: Die UZH erhält zwei neue Nationale Forschungsschwerpunkte.
KI verbessert individuelle Herzinfarktbehandlung von Krebspatienten
UZH-Forschende haben ein Tool entwickelt, das mit KI krebsbezogene und klassische kardiovaskuläre Faktoren kombiniert. Es ermöglicht genauere Risikoprognosen und personalisierte Behandlungen für Krebskranke mit Herzinfarkt.
Neue Zelltherapie gegen den aggressivsten Hirntumor ausgezeichnet
Die UZH-Forschenden Miaomiao Sun und Tobias Weiss erhalten einen Pfizer Forschungspreis 2026. Ihr Projekt dreht sich um neue Behandlungen gegen das Glioblastom.
UZH-Forschende arbeiten seit über 15 Jahren an neuen Ansätzen für biotechnologisch hergestellte Hauttransplantate. Daraus entstand das Spin-off Cutiss, das lebende Haut aus körpereigenen Zellen herstellt.
Lässt sich beeinflussen, ob man im Alter an Alzheimer erkrankt? Forschende der UZH untersuchen, welche Faktoren dazu führen, dass die Krankheit ausbricht, und welche uns davor schützen.
Genetischer Risikofaktor und Virusinfektion tragen gemeinsam zur MS bei
Neben einer Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus sind auch bestimmte Genvarianten mitverantwortlich für MS. Zusammen führen sie zur Autoimmunerkrankung.
Die moderne Food-Welt bietet eine Überfülle an bequemen Verpflegungsmöglichkeiten. Doch unsere steinzeitliche Biologie passt nicht zur modernen Ernährung.