Vergrabene Unterhosen zeigen: Landnutzung entscheidend für Bodenqualität
Ein Citizen Science-Projekt mit 1'000 Freiwilligen und mehr als 2'000 vergrabenen Baumwoll-Unterhosen zeigt: Die Art, wie das Land genutzt wird, ist für Abbaugeschwindigkeit bzw. Bodenleben am wichtigsten.
Tausende Studierende und Mitarbeitende sind täglich an die UZH und zwischen ihren Standorten unterwegs. Eine neue Strategie soll diese Mobilität standortübergreifend gestalten.
Umwelt-DNA macht globale Veränderungen der Fischvielfalt sichtbar
Mensch und Klima beeinflussen die Biodiversität in Flussökosystemen, wie eine weltweite Analyse der Artenvielfalt von Fischen anhand von Umwelt-DNA (eDNA) zeigt.
«Biodiversität ist die Grundlage für Wirtschaft und Wohlstand»
Am 4. World Biodiversity Forum in Davos trifft sich die internationale Biodiversitätswissenschaft mit Teilnehmenden aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur zum Schutz der Biodiversität.
ESA-Mission zur Biodiversität unterhalb des Blätterdachs
Die HiBiDiS-Mission soll neue Erkenntnisse über die Biodiversität im Unterholz von Wäldern liefern. Die UZH ist als wissenschaftliche Partnerin beteiligt.
Ausstellungen, die berühren und Experimente, die zu neuen Lösungen führen: Zwei UZH-Mitarbeitende geben Einblick, wie sie Wissen erlebbar machen und neue Verbindungen schaffen.
Wie sich Bodenmikroben anpassen, um in Seen zu leben
Um neue Lebensräume zu erobern, erwerben einige Bakterien neue Eigenschaften, andere verkleinern ihr Genom. Das zeigen Bakterien im Zürichsee in ihrem Erbgut.
Nachhaltigkeit ist längst keine Option mehr, sondern eine konkrete Handlungsaufforderung. Wie die UZH Verantwortung übernimmt, zeigte die Veranstaltung «UZH Sustainable».
Pflanzenschutzmittel beeinträchtigen Bodenleben und Biodiversität erheblich
70 Prozent der Böden in Europa sind mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Die Auswirkungen auf das Bodenleben sind erheblich, da Pflanzenschutzmittel verschiedene nützliche Bodenorganismen beeinträchtigen.