Die Angst vor sozialem Abstieg treibt viele Menschen dazu, Parteien am rechten Rand zu wählen. Wertschätzung und gezielte Unterstützung stärkt ihr Vertrauen in den Staat.
Wer in den 1950er-Jahren in einem Heim aufwuchs, hat eine deutlich kürzere Lebenserwartung. Die Ergebnisse liefern Hinweise auf die langfristigen Folgen fürsorgerischer Zwangsmassnahmen
Wie viel Ungleichheit verträgt eine Gesellschaft? Im «Talk im Turm» ging es um diese Frage. Und um die, die dahinter liegt: Haben Menschen noch das Gefühl, dass es fair zugeht?
Ausgegrabene Inschriften sind wertvolle Quellen, die Aufschluss über das Leben von damals geben. Recherchedatenbanken machen sie zugänglich für die Forschung.
Ein internationales Forschungsteam untersuchte Aschereste aus Räuchergefässen. Die entdeckten Substanzen zeigen, dass Pompeji Teil eines globalen Handelsnetzwerks war.
Die neue Direktorin des Völkerkundemuseums hat viel vor. Ein erster Meilenstein ist bereits erreicht: die Rückgabe von 14 Benin-Artefakten an Nigeria.
Wie beeinflusst KI die Arbeitswelt und unsere mentale Gesundheit? Dazu diskutiert Arbeitspsychologe Laurenz Meier mit anderen Expert:innen am ATA-Festival in Zürich.
Das Powerplay der Grossmächte wird in Europa als Zeitenwende wahrgenommen, aber nicht unbedingt im Rest der Welt, sagen der Historiker Jeronim Perović und der Völkerrechtler Oliver Diggelmann.
Seit es Filme gibt, wird darin gegessen. Mal lustvoll oder sorgsam, mal einsam oder überbordend. Eine kulinarische Reise durch die Geschichte des Kinos.
Jede:r dritte Jugendliche wird gegenüber den Eltern körperlich aggressiv
Körperliche Aggressionen von 11- bis 24-Jährigen gegen ihre Eltern sind nicht selten – am häufigsten im Alter von 13 Jahren. Rund fünf Prozent der Befragten zeigen ein solches Verhalten auch noch im Erwachsenenalter.
Der rwandische Psychologe Celestin Mutuyimana erforscht, wie Gesellschaften historische Traumata überwinden können. Und er versucht, seine Landsleute zu heilen.
Erfolg beeinflusst oft, wie wir Entscheidungen beurteilen. Anhand des Künstlers Paul Gauguin erklärt Sozialethikerin Lea Hümbeli, wie Recht, Ethik und Zufall zusammenhängen.
Dauerhaftes Single-Sein belastet das Wohlbefinden junger Menschen
Wer dauerhaft Single bleibt, verliert über die Zeit stärker an Lebenszufriedenheit und fühlt sich einsamer sowie depressiver – besonders ausgeprägt in den späten Zwanzigern.
Ein UZH-geleitetes Forschungsprojekt entwickelt unter anderem verbesserte Audiodeskription von Fernsehsendungen für blinde Menschen. Jetzt steht es vor dem Abschluss.